Am Montag, 11. Januar 2021, überreichte die Projektleiterin der Initiative STARK-Resilienz und Stresskompetenz in Schule und Ausbildung, Anette Henrich, der Maria-Ward-Realschule in Eichstätt als erste STARK-Modellschule für Realschulen in Bayern das Gütesiegel.

Mit der Stressprävention im Unterricht stärkt die Realschule ihre Schülerinnen und Schüler, die Krisen des Alltags gut zu meistern. Insbesondere in den vergangenen Schulmonaten konnte man an der Maria-Ward-Realschule Eichstätt feststellen, wie wichtig es den Lehrern ist, ihre Schützlinge mental zu stärken. Dabei hilft den Lehrenden und Lernenden seit dem vergangenen Schuljahr die Stresspräventionsinitiative STARK, die von der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. 2016 zur Förderung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schule und Ausbildung ins Leben gerufen wurde. Stressbewältigung und Resilienz ist in unserer aller Alltag wichtiger denn je geworden, um mit insbesondere unerwarteten Situationen, die das Leben bereithält, stark hervorzugehen. Mit den insgesamt sechs Modulen von STARK, die sich wie ein Puzzlestück in das pädagogische Konzept des Marchtalerplans integrieren. In dem schulpädagogischen Konzept, das an der Maria-Ward-Schule in Eichstätt von Anfang an im Mittelpunkt des Schulkonzeptes verankert ist, steht die Einzigartigkeit und das Wohlbefinden der Lernenden im Zentrum. Ziel des STARK-Projektes an der Realschule ist, dass die Heranwachsenden einen Methodenkoffer an die Hand bekommen, der den Wert ihrer persönlichen Gesundheit in den Fokus stellt und ihnen effektive Strategien aufzeigt, um stressfrei durch das Leben zu gehen. Getreu dem Motto „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“ pflegt die Schulgemeinschaft einen wertschätzenden Umgang miteinander. In dieser kirchlichen Realschule lernt man von- und miteinander.

Dass die Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung des STARK-Projektes einen Mehrwert für ihr eigenes Leben erkennen, zeigt die Aussage einer Neuntklässlerin: „Ich muss nicht immer perfekt sein, um anderen zu gefallen!“ Eine Erkenntnis, die die Notwendigkeit von Stressprävention und Resilienz in der Schule verdeutlicht und aufzeigt, wie wertvoll die Integration des STARK-Projektes in den Unterricht ist. Ein besonderes Augenmerk der Einheiten sind aber nicht nur Strategien, die zur Stressbewältigung herangezogen werden können, sondern vor allem auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Hauptstressoren; denn wer erkennt, wodurch seine psychische Gesundheit beeinträchtig wird, kann auch aktiv an seinem Verhalten arbeiten und Skills entwickeln, diesen erfolgreich zu entgegnen. Dass diese Bewältigungsstrategien nicht nur während der Schulzeit, sondern weit darüber hinaus im späteren Berufs- und Familienleben der jungen Erwachsenen wichtig sei, betont Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft e.V. im Rahmen seiner Rede bei der Preisverleihung im Dezember bereits. Die Initiatorin und Gründerin der Projektgruppe STARK an der Maria-Ward-Realschule Eichstätt, Sabine Grimm sowie Schulleiterin Monika Helmstreit, sind zurecht stolz auf diese Auszeichnung im „Corona gebeutelten“ Schuljahr 2020/ 21. Als eine von bayernweit erst drei Modellschulen und einzige in diesem Jahr freuen sich die Mitglieder der Projektgruppe darauf, alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal in ihrer Schullaufbahn mit den STARK-Modulen zu konfrontieren.

Franziska Berlinghof

Bilder: Fabian Stoffers

 

 

 

 

 

 

Skills für Krisen – Verleihung des STARK-Gütesiegels

Am Montag, 11. Januar 2021, überreichte die Projektleiterin der Initiative STARK-Resilienz und Stresskompetenz in Schule und Ausbildung, Anette Henrich, der Maria-Ward-Realschule in Eichstätt als erste STARK-Modellschule für Realschulen in Bayern das Gütesiegel.

Mit der Stressprävention im Unterricht stärkt die Realschule ihre Schülerinnen und Schüler, die Krisen des Alltags gut zu meistern. Insbesondere in den vergangenen Schulmonaten konnte man an der Maria-Ward-Realschule Eichstätt feststellen, wie wichtig es den Lehrern ist, ihre Schützlinge mental zu stärken. Dabei hilft den Lehrenden und Lernenden seit dem vergangenen Schuljahr die Stresspräventionsinitiative STARK, die von der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. 2016 zur Förderung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schule und Ausbildung ins Leben gerufen wurde. Stressbewältigung und Resilienz ist in unserer aller Alltag wichtiger denn je geworden, um mit insbesondere unerwarteten Situationen, die das Leben bereithält, stark hervorzugehen. Mit den insgesamt sechs Modulen von STARK, die sich wie ein Puzzlestück in das pädagogische Konzept des Marchtalerplans integrieren. In dem schulpädagogischen Konzept, das an der Maria-Ward-Schule in Eichstätt von Anfang an im Mittelpunkt des Schulkonzeptes verankert ist, steht die Einzigartigkeit und das Wohlbefinden der Lernenden im Zentrum. Ziel des STARK-Projektes an der Realschule ist, dass die Heranwachsenden einen Methodenkoffer an die Hand bekommen, der den Wert ihrer persönlichen Gesundheit in den Fokus stellt und ihnen effektive Strategien aufzeigt, um stressfrei durch das Leben zu gehen. Getreu dem Motto „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“ pflegt die Schulgemeinschaft einen wertschätzenden Umgang miteinander. In dieser kirchlichen Realschule lernt man von- und miteinander.

Dass die Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung des STARK-Projektes einen Mehrwert für ihr eigenes Leben erkennen, zeigt die Aussage einer Neuntklässlerin: „Ich muss nicht immer perfekt sein, um anderen zu gefallen!“ Eine Erkenntnis, die die Notwendigkeit von Stressprävention und Resilienz in der Schule verdeutlicht und aufzeigt, wie wertvoll die Integration des STARK-Projektes in den Unterricht ist. Ein besonderes Augenmerk der Einheiten sind aber nicht nur Strategien, die zur Stressbewältigung herangezogen werden können, sondern vor allem auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Hauptstressoren; denn wer erkennt, wodurch seine psychische Gesundheit beeinträchtig wird, kann auch aktiv an seinem Verhalten arbeiten und Skills entwickeln, diesen erfolgreich zu entgegnen. Dass diese Bewältigungsstrategien nicht nur während der Schulzeit, sondern weit darüber hinaus im späteren Berufs- und Familienleben der jungen Erwachsenen wichtig sei, betont Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft e.V. im Rahmen seiner Rede bei der Preisverleihung im Dezember bereits. Die Initiatorin und Gründerin der Projektgruppe STARK an der Maria-Ward-Realschule Eichstätt, Sabine Grimm sowie Schulleiterin Monika Helmstreit, sind zurecht stolz auf diese Auszeichnung im „Corona gebeutelten“ Schuljahr 2020/ 21. Als eine von bayernweit erst drei Modellschulen und einzige in diesem Jahr freuen sich die Mitglieder der Projektgruppe darauf, alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal in ihrer Schullaufbahn mit den STARK-Modulen zu konfrontieren.

Franziska Berlinghof

Bilder: Fabian Stoffers