Ein Projekt der Deutschfachschaft zur Vergabe des Jugendliteraturpreises.

Was ist, wenn Wasser knapp wird? Was, wenn Kinder auf der Flucht sind? Was, wenn der Bruder in der Todeszelle sitzt? Mit solchen und anderen ernsten Fragen setzen sich die Romane auseinander, welche die Jugendjury, bestehend aus sechs jugendlichen Lesekreisen Deutschlands, im Jahr 2020 für den Jugendliteraturpreis nominierten.

Dass diese Bücher Heranwachsende fesseln und sie gleichsam auffordern, über drängende Sorgen nachzudenken sowie Stellung zu wichtigen Problemen unserer Zeit zu beziehen, zeigte sich auch in den Doppelstunden des Deutschunterrichts vor der Vergabe des deutschen Jugendliteraturpreises auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober. Wie seit einigen Jahren üblich, durften die Schüler*innen ab der achten Jahrgangsstufe die sechs Nominierungen, welche wieder für die Schülerbücherei zur Ausleihe angeboten werden, kurz kennenlernen, bevor sie sich selbst für ihren Sieger entschieden. Den Jugendliteraturpreis der Jugendjury erhielt der Roman „Wer ist Edward Moon?“ der Amerikanerin Sarah Crossan. Er ist aus der Perspektive eines siebzehnjährigen Jugendlichen erzählt, der seinen Bruder in den letzten Wochen vor dessen Hinrichtung begleitet. Unter den Schüler*innen, die auf dieses Buch getippt hatten, wurden drei Buchexemplare verlost.

Der diesjährige Schulgewinner des Lesewettbewerbs, Marius Lübbeke, zog die Lose für Buchpreise, über die sich Hannah Müller, Leah Wickmann und Maria Bruckmüller freuen durften.

Martina Beck

Der Trend geht zu ernsten Problemen unserer Zeit

Ein Projekt der Deutschfachschaft zur Vergabe des Jugendliteraturpreises.

Was ist, wenn Wasser knapp wird? Was, wenn Kinder auf der Flucht sind? Was, wenn der Bruder in der Todeszelle sitzt? Mit solchen und anderen ernsten Fragen setzen sich die Romane auseinander, welche die Jugendjury, bestehend aus sechs jugendlichen Lesekreisen Deutschlands, im Jahr 2020 für den Jugendliteraturpreis nominierten.

Dass diese Bücher Heranwachsende fesseln und sie gleichsam auffordern, über drängende Sorgen nachzudenken sowie Stellung zu wichtigen Problemen unserer Zeit zu beziehen, zeigte sich auch in den Doppelstunden des Deutschunterrichts vor der Vergabe des deutschen Jugendliteraturpreises auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober. Wie seit einigen Jahren üblich, durften die Schüler*innen ab der achten Jahrgangsstufe die sechs Nominierungen, welche wieder für die Schülerbücherei zur Ausleihe angeboten werden, kurz kennenlernen, bevor sie sich selbst für ihren Sieger entschieden. Den Jugendliteraturpreis der Jugendjury erhielt der Roman „Wer ist Edward Moon?“ der Amerikanerin Sarah Crossan. Er ist aus der Perspektive eines siebzehnjährigen Jugendlichen erzählt, der seinen Bruder in den letzten Wochen vor dessen Hinrichtung begleitet. Unter den Schüler*innen, die auf dieses Buch getippt hatten, wurden drei Buchexemplare verlost.

Der diesjährige Schulgewinner des Lesewettbewerbs, Marius Lübbeke, zog die Lose für Buchpreise, über die sich Hannah Müller, Leah Wickmann und Maria Bruckmüller freuen durften.

Martina Beck