Den Wurzeln verbunden - für Neues offen


Seit vielen Jahren begleitet uns dieses Motto und nimmt uns immer wieder neu in die Pflicht.

Den Wurzeln verbunden: Damit wollen wir ganz bewusst auch im 21. Jahrhundert eine Maria-Ward-Schule sein, die sich dem Schuljahr 2015/2016Auftrag ihrer Namensgeberin verpflichtet weiß. Mary Ward ging unbeirrbar weite und unbequeme Wege, um ihre Vision zu verwirklichen, jungen Menschen eine zukunftsfähige und ganzheitliche Bildung zu vermitteln.

Den Wurzeln verbunden: Damit wollen wir uns gemeinsam mit Mary Ward auf ein christliches Menschenbild besinnen, in dem das Kind im Mittelpunkt der erzieherischen Arbeit steht.

Für Neues offen: Sich dem Geist Mary Wards verpflichtet zu wissen, bedeutet, niemals stehen zu bleiben oder gar sich auszuruhen.

Auch wir haben uns aufgemacht, sind unterwegs. Seit dem Jahr 2009 wollen wir unsere Maria-Ward-Schule im Sinne der katholischen Reformpädagogik nach dem Marchtaler Plan umgestalten. Dazu gehören der Morgenkreis am Montag Morgen, die Freie Stillarbeit und die Freien Studien, der Vernetzte Unterricht und alternative Formen der Leistungsmessung. Im Kern dieser Pädagogik steht wie bei Mary Ward ein christliches Menschenbild, das die Individualität und Unverwechselbarkeit jedes einzelnen Kindes ernst nehmen und den jungen Menschen die biblische Zusage der Freiheit näher bringen möchte.

Den Wurzeln verbunden – für Neues offen: Unser Motto verlangt sowohl die Besinnung auf die Tradition in der Nachfolge Mary Wards als auch die Auseinandersetzung mit zeitgemäßen Unterrichtsformen und einer modernen katholischen Schulkultur. Ausgespannt zwischen Mary Ward und dem Marchtaler Plan bemühen wir uns, uns der beiden großen Namen katholischer Schulkultur als würdig zu erweisen.

 

Tue Gutes und tue es gut.

Maria Ward