Der SMV-Nikolaus zu Besuch

Mittlerweile hat sich die von der SMV gepflegte Tradition, dass der heilige Nikolaus am 6. Dezember unsere Schule besucht, herumgesprochen. So warten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen schon am Morgen gespannt darauf, vielleicht bereits vor Unterrichtsbeginn einen Blick auf den Nikolaus, seine Engel und den Krampus erhaschen zu können. Verlässlich wie jedes Jahr besuchte der heilige Mann mit seiner Schar und Herrn Böndl und Herrn Margraf als musikalische Unterstützung auch heuer alle 5. Klassen. Er las dabei aus seinem goldenen Buch vor und hatte so manche Information über die Klasse oder einzelne Schüler und Schülerinnen, die sie zum Staunen und Nachdenken brachte. Mit Gedichten und Liedern zeigten die Kinder, dass sie sich gut auf den Nikolausbesuch vorbereitet hatten und bekamen dafür einen Schokonikolaus geschenkt.

Nachdem der Nikolaus und seine Engel inklusive Krampus das Schulbüro und das Lehrerzimmer besucht hatten, ging es für die ganze Schar in die Stadt. Aus alter Verbundenheit durfte ein Besuch auf der Pflegestation der Maria-Ward-Schwestern nicht fehlen. Dabei war es eine besondere Freude zu sehen, wie beide Seiten durch diesen Besuch beglückt wurden. Die Schwestern freuten sich sehr über den heiligen Nikolaus, seine Rede und die süße Überraschung, die er ihnen mitgebracht hatte. Sie dankten es der Engelsschar und dem Nikolaus mit vielen Liedern, die sie extra vorbereitet hatten. Die Freude in den Augen der Schwestern berührte auch den Nikolaus und seine Engel sehr, sodass alle Beteiligten hocherfreut aus dieser Begegnung herausgingen. Bevor es wieder zurück zur Schule ging, stattete die ganze Gruppe noch der Schulabteilung im Ordinariat einen Besuch ab. Der Nikolaus las auch dort aus seinem goldenen Buch und verteilte Schokonikoläuse. Als Dank dafür wurden der Nikolaus und seine Begleiter mit Süßigkeiten versorgt.

Alle waren sich am Ende dieses schönen Vormittags einig: Der Nikolaus muss auch im nächsten Jahr wieder an der Maria-Ward-Schule vorbeikommen!

Anna Aurbach und Alexander Margraf