1. Platz für die Fußballerinnen im Regionalfinale

Die Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule mit ihrem Trainer Markus ReinDie älteren Mädchen der Wettkampfklasse III besiegten im Kreisfinale ihre gleichaltrigen Gegnerinnen aus Beilngries und vom Willibald-Gymnasium. Im Regionalfinale in Wolnzach verlor man dann jedoch beide Spiele.
 
Erfolgreicher waren die Jüngeren, die zunächst kampflos in die erste Runde einzogen, dann aber mit der Maria-Ward-Realschule aus Neuburg einen äußerst starken Gegner hatten.
 
In einem spannenden und dramatischen Aufeinandertreffen der Maria-Ward-Realschulen aus Eichstätt und Neuburg im Regionalfinale des Schulwettbewerbs feierten die Mädchen aus dem Altmühltal einen knappen 2:1-Erfolg.

Das ganze Spiel zwischen den beiden Teams war sehr ausgeglichen und temporeich. Die Abwehr um Magdalena Hönle verteidigte jedoch kompromisslos und meist erfolgreich. Ihr zur Seite standen links Leonie Mehlhorn und rechts Sophia Überall bzw. Laura Veccio. Die flinken, jüngeren Gegnerinnen spielten die Eichstätterinnen ein ums andere Mal aus, aber schon war die Nächste zur Stelle und half, indem sie die Mitspielerin absicherte. Trotzdem musste Torfrau Sabrina Omasmeier mehrfach in höchster Not und mit vollem Einsatz für ihre Vorderleute retten. Sophie Heyne schoss einmal knapp vorbei. Nachdem auch  Nicole Schüller in aussichtsreicher Position zu überhastet agierte, bediente sie im nächsten Anlauf Paula Kaiser. Diese schob überlegt zur 1:0-Führung ein. Kurz nach der Halbzeit folgte jedoch der Ausgleich.  Nun war Neuburg am Drücker, aber Omasmeier ließ sich nicht mehr überwinden. Eichstätt wurde am Ende offensiver. Mit einer schönen Einzelaktion setzte sich Melissa Ugochukwu gegen drei Gegnerinnen durch und schloss mit einem scharfen Schuss zum 2:1 ab. Kurz vor dem Ende gelang Neuburg noch ein Lattenschuss, dessen Abpraller von der Linie der Schiedsrichter nicht im Tor gesehen hatte. Somit zogen die Mädchen, die bei der JFG Eichstätt und beim FV Obereichstätt spielen, zum fünften Mal in das Bezirksfinale ein.

Markus Rein